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Self-Service BI: gute Planung ist alles!

von Manuel Gandt

 

Immer mehr Unternehmen setzen auf Self-Service BI – in immer mehr Bereichen. Entscheider und Fachanwender sind von dessen Nutzen überzeugt! Denn mit diesen Weiterentwicklungen klassischer BI-Tools kann der Fachanwender ohne IT-Kenntnisse selbst und „ad-hoc“ Erkenntnisse aus seinen Daten ziehen. Er kann sie eigenhändig modifizieren, anreichern, neu zusammenstellen und sogar abteilungsübergreifend mit Kollegen gemeinsam analysieren und bearbeiten. Self-Service BI bietet als Add-on zum Standard-Reporting stets aktuelle, exzellente Informationsqualität bei geringem zeitlichen Investment. Das bedeutet: Mehr Zeit für die Analyse und Planung, für den Austausch mit Kollegen, für Strategie und Implementierung.

 

Warum der große Hype um Self-Service BI?

Big Data, fortlaufend wachsende Datenmengen, die in allen Bereichen in ständig höherer Komplexität generiert werden, sind der Impuls dafür, Informationen direkt in die Hände der Datenkonsumenten zu geben. Berichte von der IT-Abteilung anzufordern, auf die Bereitstellung zu warten… nur um zu erkennen, dass die Zahlen veraltet sind oder neue Fragen aufwerfen … was einen neuen Bericht erforderlich macht… wieder mit einer langen Wartezeit… - ein derart zeitraubendes Prozedere kann sich kaum ein Unternehmen mehr leisten. Schnelle Entscheidungszyklen erfordern ein selbstständiges Forschen in Echtzeit-Daten. Klar, dass das Versprechen von der selbst generierten, spezifischen, aktuellen Information da genau den Nerv der Zeit trifft.

Self-Service BI ist daher DIE Antwort auf immer schnellere Entwicklungen: In der Produktion, bei Lieferanten, im Markt und bei Kundenanforderungen.

Komplexität wird unterschätzt

Auf dem Markt tummeln sich viele Lösungsanbieter. Sie alle werben damit, dass man innerhalb kurzer Zeit seine eigenen Dashboards und Analysen erstellen kann. Da wird in Online-Tutorials schnell ein komplexes Dashboard aus dem Ärmel gezaubert, ein multidimensionales Reporting aufgesetzt. Spätestens wenn es darum geht, komplexere Analysen und Aggregationen durchzuführen, wird vielen Anwendern ohne Vorkenntnisse jedoch bewusst, dass die Korrelation von Daten kein Kinderspiel ist.

Die so produzierten mehrdimensionalen Berichte sind dann zwar auf den ersten Blick beeindruckend, aber letztlich nutzlos, weil die Daten nicht auf einer validen Grundlage erstellt wurden. Schicke Visualisierungen helfen nicht weiter, wenn die Informationen falsch in Bezug gesetzt sind oder laufend neu generierte Daten nicht berücksichtigen. Datenwildwuchs ist die Folge und die Frustration endet allzu oft darin, dass das Thema Self-Service BI von der Prioritätenliste gestrichen wird.

Self-Service BI braucht ein solides Fundament

Was für den Anwender mit Werkzeugen für Business Intelligence und Business Analytics sichtbar ist, ist jedoch nur die Oberfläche einer BI Anwendung. Darunter braucht es ein solides Fundament, das den Anforderungen an holistische Echtzeit-Bereitstellung und Datenqualität gerecht wird. Quellanbindungen, Harmonisierungen, eine schichtenweise Datenverarbeitung und die Umsetzung von Themen wie Datenqualität, Compliance und Stammdaten-Management sind hier die wichtigen Stichpunkte. Daran bemisst sich letztendlich der Wert einer Self-Service BI Lösung und – letztendlich auch - die Akzeptanz durch die Anwender. Das ist nicht trivial. Worum geht es konkret?

  • Regeln, Standards, Prozesse

Neben den Analyseanforderungen der Fachabteilung geht es in einem Self-Service-BI Projekt immer um genaue Definitionen, etwa der Unternehmensprozesse, der Verantwortlichkeiten, der Rollen und Rechte. Oft stellt sich bei einer ERP-Review heraus, dass Prozesse IT-seitig nicht abgebildet werden und daher angepasst werden sollten oder dass weitere Datenquellen angebunden werden müssen. Gut, wenn man hier auf kompetente Unterstützung zählen kann.

  • Gute Beratung und Begleitung

Ein erfahrener BI-Implementierungsberater spart Zeit, Kosten und Nerven. Idealerweise hat er neben seiner BI Erfahrung einen betriebswirtschaftlichen Hintergrund und kann seine Erfahrung aus ähnlichen Projekten einbringen. Auch ein Verständnis der Vorsysteme/ERP-Systeme ist sinnvoll. Die geballte Expertise sorgt für den kompetent-kritischen Blick von außen und ein sinnvoll strukturiertes Projekt.

  • Qualifizierung der Endanwender

Die bekannten „Dashboard in a Day“-Trainings entlassen ihre Anwender nicht mit der Fähigkeit, jede Anforderung realisieren zu können. Auch um die Akzeptanz zu erhöhen, sollten Unternehmen daher gleich von Anfang an geeignete, auf die BI-Lösung angepasste Trainings- und Lehrmittel für die Anwender mit einplanen.

  • Nutzung geeigneter Technologien

Klar, dass es unterschiedliche Lösungen und Plattformen gibt. Nicht alle sind universell geeignet. Gut, wenn Sie auch hier einen kompetenten Berater an der Seite haben, der Ihre Anforderungen exakt aufnimmt, die geeignete Lösung definiert und auch Aspekte wie Skalierbarkeit, Modularität, und etwaig notwendige Künstliche Intelligenz-Funktionalitäten in seiner Empfehlung mit berücksichtigt.

Self-Service BI ist eine Investition in die Zukunft

Von einem gut implementierten Selbstbedienungs-BI profitiert das gesamte Unternehmen. Der einfache, transparente Zugriff auf unternehmensweit verfügbare, valide(!) Daten fördert nicht nur die Zusammenarbeit. Er weitet den Blick und lässt größere Zusammenhänge sehen. Fachanwender erkennen durch gezielte Drill-Downs Anomalien und Ausreißer und können schneller und gezielter reagieren. Veränderungen an einer Stellschraube werden sofort als Auswirkungen oder Anforderungen in anderen Abteilungen sichtbar. Sinnvolle Planspiele, Was-wäre-wenn-Analysen sind möglich.

Self-Service BI ist tatsächlich die passende Antwort für die immer schnelleren, teilweise disruptiven Entwicklungen in der Geschäftswelt. Sie fördert Agilität und gibt Unternehmen die Möglichkeit, auf Herausforderungen angemessen zu reagieren und maßgeschneiderte Lösungen zu finden.

In welchem Bereich sehen Sie in Ihrem Unternehmen Potential für ein Self-Service Projekt? Sprechen Sie uns gerne unverbindlich an:

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